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Geschichte, Kultur und Kunst

Der Anfang von  Osijek wurde von Kelten markiert


reis pfeffer

Der älteste Fund von Reis und Pfeffer in Europa

Mursa – römischer Name für die Stadt  Osijek

numismatik

Numismatische Sammlung des Museums Slawoniens ist die wertvollste in Kroatien.Die Sammlung umfasst ca. 130 000 Exponate.

 

Die erste urkundliche Erwähnung unter dem Namen Eszék (ungarisch für Osijek) stammt aus dem Jahre 1196 – aber bereits davor und auch danach erlebte Osijek eine wechselvolle Geschichte. So wurde der Anfang von Osijek bereits von den Kelten markiert, der römische Name für die Stadt war Mursa. Im Jahre 1809 erhält Osijek den Status einer freien königlichen Stadt – und zum Ende des 19. Jahrhunderts gehörte Osijek zu den größten wirtschaftlichen und kulturellen Zentren im Königreich Kroatien, Slawonien und Dalmatien innerhalb der K.-u.-K.- Monarchie.

Osijek – Esseg

rjecnik

Die essekerische Mundart ist eine Mischsprache der kroatischen Stadt Osijek (dt. Esseg, mundartl. Essek).

Zeitungen in deutscher Sprache

novine1

Der Volksredner, 1848

novine2

 Esseker Lokalblatt 1864

novine3

Die Drau 1868.

novine4

Slavonische Presse 1885

Im 19. Jahrhundert wurden in Osijek Zeitungen in deutscher Sprache veröffentlicht.

Huttler Kolhoffer Monsperger Krankenhaus

bolnica

Die Anfänge der modernen Medizin  in Osijek gingen auf das Jahr  1873 zurück durch den Bau des damals modernsten Krankenhauses in der Region

1874 wurde in Osijek der Verein der Ärzte Slawoniens gegründet.

Verein der Ärzte Slawoniens

glasnik

1877 wurde in Osijek die erste medizinische Fachzeitschrift Kroatiens veröffentlicht.

Sezession in Osijek

kino

Kino Urania

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Europäische Avenue

posta

Hauptpostgebäude

Unter dem Einfluss von Städten wie Budapest, Prag und Wien entwickelte sich um 1900 ein neuer Stil der Sezession in Osijek, der mit der Moderne endete. Neben vielen architektonischen Highlights – zu denen auch das 1912 eingeweihte Urania Kino gehört – brachte diese Epoche bedeutende Werke der Malerei hervor.

 

Geschichtlich interessierten Studierenden sei unbedingt ein Besuch im Museum Slawonien oder im Archäologie- Museum empfohlen.

 

 

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